Kölner Web-Entwickler, vereinigt euch!
25. Feb
Wenn ich mit einer Software oder bei meiner Arbeit als Entwickler auf ein Problem stoße, auf das ich alleine keine Lösung finde, begebe ich mich auf die mühselige Suche in diesem Internet: ich bemühe Google, durchsuche die einschlägigen Foren und versuche, sofern vorhanden, im IRC einen kompetenten Ansprechpartner zu finden.
Genau am letzten Punkt hapert es aber meistens gewaltig. Auf der Website eines Projekts wird die aktive und freundliche Community angepriesen, im dazugehörigen Channel (Fachjargon für “Gesprächsraum”) herrscht aber meistens gähnende Leere, oder noch schlimmer: er ist voll, aber niemand antwortet.
Darum bin ich heute auf die Idee gekommen, einen eigenen kleinen Channel zu gründen, und ich würde mich freuen, wenn sich ein paar (Web-)Entwickler aus der Gegend von Köln dort zusammen finden würden, um für die jeweils anderen als Tippgeber, Tester oder sonst wie nutzbringender Kontakt da zu sein. Ich habe bereits ein paar Freunde und Kollegen eingeladen — wenn die wiederum ihre Kontakte aktivieren, könnten wir eine hübsche kleine Community abgeben, die ungefähr zur gleichen Zeit online sind (morgens um 10 Uhr sind die ganzen, meist amerikanischen, Entwickler ja noch lange im Bett) und in der sich vielleicht auch noch andere nützliche Gelegenheiten ergeben (<hint>gemeinsame Projekte oder gar Freizeitgestaltung oder so</hint>).
Hier sind die Verbindungsdaten zum neuen Channel:
Server : irc.freenode.org Port : 6667 Channel : #webdev-koeln
Falls ihr auch nach der Lektüre des Wikipedia-Artikels noch nichts mit dem Begriff oder dem Sinn eines IRC-Channels anzufangen wisst, kann ich gerne in einem Folgeartikel eine kurze Einführung machen. Allerdings geh ich fast davon aus, dass fast jeder Entwickler schon mal damit in Kontakt gekommen ist :).
Und immer schön weitersagen!
Wurstcheck #1 — SCHMITT Foxy Food
25. Feb
Seit ich mit Martin in der gleichen Agentur arbeite, bekomme ich viel häufiger seine (mal mehr, mal weniger ;) kreativen Eskapaden mit, und so war ich nicht überrascht, als er letzte Woche mit der Idee auf mich zukam, einen Wurstcheck durch Köln zu starten, auf der Suche nach dem besten Ort, das deutscheste Fastfood zu verzehren. Martins Bericht (der Streber hat seine Erkenntnisse bereits am gleichen Tag veröffentlicht) findet ihr übrigens hier.
Unser erster Halt führte uns ins SCHMITT Foxy Food in der Friesenstraße, dem neusten der Stadt, denn Neueröffnung war erst am 10. Februar. So ist es wohl auch zu erklären, dass er, als wir dort einmarschiert sind, menschenleer war und bis zu unserem Weggang auch blieb. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich “privat” ein paar Tage vorher schon dagewesen und nicht ganz alleine gewesen bin.
The Stepfather
20. Feb
Eine der Previews zu Paranormal Activity, dem schlechtesten Film aller Zeiten, bewarb The Stepfather, und sie machte wahrhaft Lust auf diesen Streifen. Eine kurze Zusammenfassung:
Die frisch geschiedene Susan trifft im Supermarkt den Witwer und scheinbar perfekten David — die beiden verlieben sich und wollen ein halbes Jahr später heiraten. Nach einiger Zeit beginnt Davids Fassade zu bröckeln, er verhält sich komisch, wird zuweilen handgreiflich und weckt das Misstrauen von Susans Kindern, maßgeblich das des ältesten Sohns Michael. Als dann noch die seltsame Katzenlady aus der Nachbarschaft stirbt, kurz nachdem sie David mit einem Killer aus “America’s Most Wanted” in Verbindung gebracht hat, ist Michael sicher: Mit David stimmt etwas nicht.
Zombieland — Who you gonna call?
24. Dez
Nachdem ich mich schon seit Tagen an einer ernstzunehmenden Rezension zu Zombieland versuche, gebe ich heute auf und mach’s weniger elaboriert:
Zombieland ist erheblich besser als der (deutsche) Trailer vermuten lässt — der Film ist nicht bloß eine Zombiekomödie, er ist spannend, shocking und oft überraschend. Tatsächlich bin ich überzeugt, dass auch ein Fan der klassischen Zombie-Slasher seinen Spaß an ihm hätte.
Neustart
21. Dez
Bei der hohen Anzahl an Blog-Neustarts, die ich schon zu verzeichnen habe, wäre es wahrscheinlich nicht mehr sehr glaubwürdig, diesem hier ein großes Erfolgversprechen beizumessen. Aber die Zeichen stehen gut: *technisches Blabla*, *selbstmotivatorisches Blabla* und außerdem *zusätzliche, aber irrelevante Gründe*.
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